Regierungsrätin Jacqueline Fehr startet das Projekt digitale Archivierung im Kanton Zürich

09.02.2018 - Mitteilung

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Regierungsrätin Jacqueline Fehr, Auftraggeberin Projekt DigDataZH

Der Begriff «Digitale Transformation» ist in aller Munde. Der Kanton Zürich arbeitet an der Strategie «Digitale Verwaltung». Doch was geschieht, wenn diese digitalen Daten archiviert werden müssen? Ganz klar ein Thema für die elektronische Langzeitarchivierung.

Regierungsrätin Jacqueline Fehr, Vorsitzende von egovpartner, begrüsste die Mitglieder der Projektorganisation am Kick-off-Anlass. Als Vorsteherin der Direktion der Justiz und des Innern, zu welcher das Staatsarchiv gehört, übernimmt Sie gleich persönlich die Rolle der Auftraggeberin für «DigDataZH». Unter diesem Titel wird das Projekt elektronische Archivierung für Kanton und Gemeinden geführt. Und da das Thema sowohl den Kanton, die Gemeinden, die Schulgemeinden, die Kirchgmemeinden und die Anstalten des öffentlichen Rechts betrifft, wurde das Projekt ins Portfolio von egovpartner aufgenommen.

Thomas-Peter Binder, Präsident des Vereins Zürcher Gemeindeschreiber und Verwaltungsangestellte (VZGV), erläutert als Co-Autraggeber das Potenzial des Projekts. Obwohl jede Organisation für ihr eigenes Archiv verantwortlich bleibt, können Synergien genutzt werden.

Beat Gnädinger, Staatsarchivar und Vorsitzender des Projektausschusses, freut sich auf die Umsetzung des Projekts. Für ihn ist klar, dass dringend notwendig ist, sich mit dem Thema der elektronischen Archivierung auseinanderzusetzen. Dass dies gemeinsam mit den Gemeinden getan werden soll, werden zuletzt auch die Steuerzahlenden aufgrund der Nutzung der Synergien spüren.

Ralph Ruch, Projektleiter, erläutert die in der Vorstudie erarbeiteten Varianten und Ausprägungen des Projekts. Er stellt die Projektorganisation und den Zeitplan vor.

 

Bilder vom Kick-off-Anlass

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